Die Reeperbahn St. Pauli hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Genauso wie Inkasso Henry, offenbar eines der letzten Originale vom Hamburger Kiez. Er macht den Lauten, wie wir hier sagen, auf seiner Promi-Tour durchs Rotlichtviertel. Ein Promi ist er in unseren Augen zwar nicht, dennoch macht der robuste Türsteher und Portier einen auf dicke Hose und erzählt den Hamburg-Touristen genau das, was sie hören wollen: Einen vom Pferd.
Udo Lindenberg malt schon lange. Deutschlands obersten Panikrocker, der einst Bundeskanzler werden wollte, als Maler zu bezeichnen, scheint etwas weit hergeholt. In seiner Ausstellung, die seit dem 21. Dezember 2011 und noch bis 9. April 2012 im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe (MGK) zu sehen ist, werden jedoch nicht nur seine gewöhnungsbedürftigen Gemälde ausgestellt.
Alt und grau kannst du werden, sagt man. Aber nicht frech. Die junge Welt, mit ihren ewig gleichen Themen wie Ruhm und Eitelkeit, Party und Protest, Beziehung und Besaufen, überdeckt oft das Vorhandensein ganz andere Bedürfnisse und Orientierungen. Gerade im Internet. Nur ist das nicht der Grund für den Seniorentag 2011
Am Freitag, den 4. Juli 2008, tratt mein Lieblingsfernsehkoch und lieber Freund Hans Dampf als Gast in der sagenumwobenen NDR-Talkrunde auf – Hans Dampf, Hamburgs beliebter und unglaublicher, einfach lustigster Fernsehkoch. Ein guter Grund für eine kleine Feier und diese unsägliche Quak- und Quasselschau mal wieder einzuschalten – die NDR-Talkshow.
Die Hamburger Sängerin Anna Depenbusch zusammen mit der Hamburger “David Huhn Band” und dem Funk-Pop-Ensemble TACHO am 7.6.07 im Hamburger Knust. Ein sauberer, rockiger Pop-Konzert-Abend besonderer Güte.
“Fragen an S. H.” – SEINE HEILIGKEIT – stand auf den Behältnissen mit denen die Helfer in der Hamburger Tennis-Arena am Rothenbaum durchs Publikum streiften. Es ist ein besonderes Erlebnis den Dalai Lama zu sehen, seinem Vortrag zu lauschen und das ganze Drumherum zu beobachten. Kurzerhand entschloßen wir uns danach, dem tibetischen Gottkönig mal etwas näher zu kommen.
Carolin Wosnitza wurde nur 23 Jahre alt. Während ihrer 6. Brust-Operation traten schwerwiegende Komplikationen auf, die sie nach 9 Tagen im Todes-Koma das Leben kosteten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Hamburger Hure und Pornodarstellerin bekam viel Anerkennung und Mitgefühl.
Letzten Freitag Vernissage der wundervollen Portraits Hamburger Promis von STRASSENKOETER zugunsten von SOUL KIDS in der Vicious Gallery in der Kleinen Freiheit. Heute, am Freitag, den 10.12.2010, Finissage und Versteigerung der Bilder im Terrace Hill
Wir haben uns das mal angeschaut: Die Lebensfreudemesse am vergangenen Wochenende in Hamburg-Schnelsen. Eintritt € 10,- damit die Lebensfreude nicht in Euphorie und überschwingt. Auch von Esoterik wollen Menschen leben, auch heilen kostet Geld und Zauberei sowieso. Hier die Bilder und ein tolles Video
Gewalt kommt nicht in die Tüte – bundesweite Aktionstage vom 24. – 27. November 2010. In Hamburg findet dazu am kommenden Donnerstag, den 25.11.2010 von 10.00 bis 20.00 Uhr im EKZ Hamburger Meile ein großer Aktionstag statt mit vielen Infos zum Thema, mit Musik, Chor und dem Senat. Das Thema „Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ ist trotz Aufklärungsarbeit stark angst- und schambesetzt.
Am 1. November feiert die Christenheit traditionell Allerheiligen. Heute, am 1.11.2010 aber herrscht besonders große Trauer in Hamburg. Am Mittag findet die Trauerfeier für die wunderbare Loki Schmidt im Hamburger Michel statt. Am Abend wird in den Kirchen der Stadt der Verstorbenen des letzten Jahres gedacht. Trauer braucht Raum. Nicht nur einen äußeren Ort sondern auch einen inneren.
Wir kennen das schon aus der NDR-Talkshow: Hans Dampf lässt Salzprobieren und anhand des Geschmacks die Herkunft erraten. Diesmal bei seinem neuen TIDE TV-Format “Das kulinarische Quarktett”. Das Foto wurde live während der Sendung “Salzen für Anfänger” aufgenommen, begeistert durch die Farben und eine gewisse erotische Komponente. Hans Dampf – weiter so!
Letzten Donnerstag, bei der Menschenkette gegen die aktuelle Sparpolitik unter dem Motto “Gerecht geht anders”, zeigten 16.000 Hamburger was sie vom Sparpaket des Senats hielten. Bunt gewandet machten Schauspielhäuser in der Speicherstadt ihrem Unmut Luft.
8. März 2012
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