Um es gleich vorweg zu nehmen: Es gibt kein Public Viewing zur Frauenfußball-WM 2011 in Hamburg! Viele durchsuchen das Netz nach den gewohnten Fanpartys, aber nichts da. Wir finden das sehr schade und unverständlich, freuen uns auf eine großartige WM 2011!
Die Initiative “UNSER HAMBURG – UNSER NETZ” ist ein parteiunabhängiges Bündnis aus Umweltverbänden, Bürger- und Verbraucherinitiativen und Kirchen. Sie sammelt aktuell Unterschriften für ein Volksbegehren, das Hamburgs Energienetze zurück in die Öffentlicher Hand zu führen soll. Das wird zwar teuer, aber das spielt bei der sogenannten Energiewende überhaupt keine Rolle. Noch bis zum 22. Juni 2011 werden die Unterschriften gesammelt.
Nur wenige Wissen, was Ikea in Altona eigentlich soll. Vielleicht die Ritter, die immer sagen: Nie! Oder, um es gleich mit den wundervollen Monty Python zu sagen: Die Ritter, die immer Nie sagen, fordern von euch ein Opfer! Zum Beispiel kleine Mieter in der großen Bergstraße halbkriminellen Immobilienhaien zum Fraß vorzuwerfen. Oder unser Steuergeld. Das ist bekanntlich für alle da und wird mal eben scheinheilig für Erhebungen eingesetzt, für die man in das Fundament des neuen Ikea-Komplexes in Altona eingemauert gehört.
“Umwelt soll Spaß machen” war das Motto für Hamburgs Schülerinnen und Schüler, die ein T-Shirt zum Umwelthauptstadtjahr zu gestalten sollten. Das Gewinner-Design wird am Freitag, 27. Mai, auf der goodgoods, der Messe für nachhaltigen Konsum, in Hamburg prämiert. Aber Umwelt soll auch Geld machen.
Spanien geht es schlecht, wirtschaftlich schlecht. Vor allem junge Menschen finden kaum eine Arbeit, mit der sie vernüfntig ihren Lebensunterhalt bestreiten und vielleicht eine Familie gründen können. Gegen diesen unhaltbaren Zustand begehrten in den letzten Tagen in ihrer Heimat hundertausende Spanier auf.
Es ist ein Kampf gegen Windmühlen in dieser Gesellschaft. Der Alkoholkonsum nimmt stetig zu, wie auch die bonbon-farbigen Biere. Der Hamburger Kiez wird am Wochenende von einem wandelnden Herr aus Schnapsleichen bevölkert, trotzdem ist das Thema Alkohol und Trinkverhalten tabuisiert. Die Aktionswoche Alkohol ist wichtig, um die Diskussion in Gang zu halten.
Tüchtig auf die Fresse wird es geben. Neben friedlichen und politischen Veranstaltungen, ist der Laden des traditionellen Arbeiterfeiertags auch für Hohlbratzen geöffnet, die sich etwa in Hamburg in der Schanze ein Stelldichein geben. Was es sonst noch gibt an Demos zum 1. Mai erfahrt ihr hier.
“Mit dem Zug der Ideen wird die Hansestadt zur Umwelthauptstadt auf Rädern.” Vom 15. bis zum 21 April 2011 steht dieser Zug im Altonaer Bahnhof den an Umweltthemen interessierten Besuchern offen. Danach macht er eine Tournee durch viele eruopäische Städte, bis er im September zurück kommt in die Umwelthauptstadt Hamburg 2011.
Den akuten Skandal in der Hamburger Handwerkskammer vergessen wir mal eben ganz schnell. Denn es gibt Wichtigeres. Beispielsweise unseren jungen Männern eine Orientierung zu geben, eine Zukunft, Hoffnung und Ausbildung. Eine geniale und ergreifend sinnvolle Idee ist das Berufsorientierungsjahr KANN MANN, für das sich Männer ab 16 jetzt bewerben können. Es ist ein gemeinsame Initiative der Flussschifferkirche, der Feuerwehr Hamburg, dem KunstHaus am Schüberg sowie Betrieben im Hamburger Hafen.
Für viele Bürger, viele Menschen in Altona, stellt sich die Frage gar nicht: Warum historische Museen eine Zukunft haben. Das versteht sich von selbst für eine Kulturstadt wie Hamburg. “Das Gedächtnis der Stadt” stand jedoch dank CDU und GAL in der Hansestadt auf der Kippe.
Der Adel muss zusammenhalten. Wir brauchen mehr Schönheit im Bundestag. Jetzt oder nie: Monarchie! Doktor für alle und zwar umsonst. Guttenberg muss wieder her, sonst holn wir die Bundeswehr. Wir sind hier, weil man uns den Gutti klaut. Die bösen Medien die. Jeden Samstag auf dem Gänsemarkt …
“Feiern und Mitreden” ist das Motto zu 100 Jahre Internationaler Frauentag am 8. März 2011 in der Hansestadt Hamburg. An diesem Dienstag gibt es im Hamburger Rathauses und der Handelskammer Hamburg den Senatsempfang, einen Workshop, eine Podiumsdiskussion, eine Netzwerkmeile und das Frauenfest mit Kabarett
Wo isser nu? Nu isser wech. Karl-Theodor zu Guttenberg hatte vorgestern durch seine Plagiats-Affaire das Ende seiner Kräfte erreicht und warf das Handtuch, hing seinen Hut an den Nagel, schmiss den Scheiß hin. Diesen Umstand wollen ein paar Spacken bei Facebook nicht wahrhaben und demonstrieren dafür, den “Doktor am Arsch” behalten zu dürfen. Als Plüschtier vielleicht?
22. Juni 2011
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