eLearning: Das Internet als Bildungsinstitut der Zukunft

eLearning: Das Internet als Bildungsinstitut der Zukunft

Die Bereiche unseres Lebens, in denen wir heute noch ganz ohne das Internet auskommen, sind schwindend gering. In jeder Lebenslage gibt es eine passende App oder eine Website, die Informationen bereithält, uns bei Problemlösungen hilft oder uns den Alltag einfacher gestaltet. Auch Schulen, Universitäten und andere Bildungsinstanzen setzen immer auf das Internet als modernes und interaktives Medium, um Lerninhalte zu vermitteln.

Studieren ohne räumliche Bindung

Mittlerweile gibt es Studiengänge, die man komplett ohne Anwesenheit in einem Universitätsgebäude absolvieren kann. Mit einem Fernstudium der Studiengemeinschaft Darmstadt hat man die Möglichkeit, einen offiziell anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben – und das ganz bequem von zu Hause aus.

Die Vorteile dieser Art des Studiums sind vielfältig. Die Tatsache, dass man keiner Anwesenheitspflicht an der Universität unterliegt, macht auch einen kostspieligen Umzug in die Nähe der Uni überflüssig. Das ist besonders vorteilhaft, wenn man sich die aktuell explodierenden Mietpreise in den Universitätsstädten anschaut. Außerdem ist man auch in der Zeiteinteilung sehr flexibel. Das ermöglicht es Studierenden, auch neben der Uni noch arbeiten zu gehen. Und das ist bei vielen auch dringend nötig, um die Kosten für ein Studium überhaupt aufbringen zu können. Auch bei dem Wunsch nach einer beruflichen Veränderung ist das Fernstudium die beste Variante, um sich neben dem momentanen Beruf weiterzubilden

Die benötigten Materialien werden den Studierenden online zur Verfügung gestellt und die erbrachten Leistungen werden, genau wie bei einem herkömmlichen Präsenzstudium, von professionellen Dozenten und Professoren bewertet.

eLearning an der Uni Hamburg

Easy E-LearningAuch die Hamburger Uni stellt ihren Studenten und Lehrenden ein Portal zur Verfügung, auf dem der Unterrichtsstoff durch Übungen und Zusammenfassungen begleitet und gefestigt werden soll.

Das Netzwerk ermöglicht den Studierenden außerdem, online in virtuellen Arbeitsgruppen zusammenzuarbeiten und ein eigenes Lerntagebuch über den täglichen Lernerfolg zu führen. Auch Aufzeichnungen und online durchgeführte Vorlesungen können von den Studenten so oft wie nötig angeschaut werden. So kann jeder in seinem ganz eigenen Tempo lernen und sich seine Zeit neben der Uni frei einteilen.

Besonders für Studenten, die an manchen Tagen nur für eine einzige Vorlesung an die Uni kommen müssten, oder diejenigen, die wegen Krankheit eine längere Zeit nicht am Unterricht teilnehmen können, bieten die Vorlesungsaufzeichnungen eine gute Alternative, um den behandelten Stoff nachzuholen und aufzuarbeiten.

Virtueller Stundenplan und Terminkalender

Immer mehr Universitäten und Hochschulen stellen ihren Studenten auch die Plattform StudIP zur Verfügung. Auf dieser können sowohl die Studenten als auch die Lehrenden ihren persönlichen Stundenplan entwerfen, abspeichern und auch Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen beziehen. Außerdem können Unterrichtsmaterialien, der Semesterablauf und Änderungen über das System direkt an die Studierenden weitergegeben werden.

Auch Sprechstundentermine, der persönliche Kalender und Altklausuren werden im System automatisch verwaltet und aktualisiert. Über die Nachrichten-Funktion kann man mit Kommilitonen und Professoren Kontakt aufnehmen und wichtige Belange auf direktem Wege klären.

Fotos: Titelbild © istock.com/svetikd. Globus: 2. © istock.com/ymgerman

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