Die Sache mit der Arbeit

Die Sache mit der Arbeit

Das Schwierigste bei unserer Art zu leben ist die Sache mit der Arbeit, mit dem Job. Viele, allzu viele sind unzufrieden mit Ihrer Job-Situation, vor allem langfristig. Und manch junge Leute, die eigentlich voller Enthusiasmus ins Berufsleben strömen sollten, wissen nicht, was sie machen sollen, wohin ihre Lebensreise und damit ihre berufliche Entwicklung gehen soll.

Man braucht aber Geld zum Leben und insofern ist die Sachlage meistens sehr verzwickt. Arbeit, so sagt es der Philosoph und Mitbegründer der Bewegung „Neue Arbeit – neue Kultur“, Arbeit ist für die meisten wie eine milde Krankheit. Am stirbt in der Regel nicht daran, hält es irgendwie aus und ist heilfroh, wenn es vorbei ist. So sieht es aus.

Doch gerade Hamburg tut eine ganze Menge für den Nachwuchs, für Berufseinsteiger. Dabei sei an die Einstiegs-Messe erinnert oder an die Fachmesse für Ausbildung + Studium vocatium Hamburg, die am 12. und 13. Juni 2012 stattfindet. Die Handelskammer veranstaltet unter dem Motto Du bist Hamburgs Zukunft. Lass dich ausbilden! eine „Hanseatische Lehrstellenbörse“. Aktuell ist es gerade in der Hansestadt so, dass aus Mangel an Bewerbern nicht alle Ausbildungsplätze besetzt werden können.

Die Hansestadt boomt, ist in vielen Branchen gut aufgestellt, profitiert vom Standort, dem Hafen, den lagnen Handelstraditionen, ist Medien- und Kulturstadt, besitzt einen Industriegürtel und ist das Zentrum einer Metropolregion von rund 4,5 Millionen Einwohnern. Damit ist im Grunde genommen gewährleistet, dass die meisten einen angemessen Job bekommen können. Die Entscheidung, was man macht und wie man sein Berufsleben gestaltet, ist damit niemanden abgenommen. Die Stellenangebote in Hamburg sind vielfältig und interessant. Gerade in Zeiten des Internets ist es recht leicht, sich einen Überblick zu verschaffen und sich gezielt auf eine Stelle zu bewerben. Oder sich selbstständig zu machen. Nie gab es mehr Selbstständige, Fortbildungsangebote und eine solche Vielfalt an Möglichkeiten, Lebensentwürfen und … Arbeitszeiten.

Ich wünsche jedem, dass gerade sein Job nicht die milde Krankheit ist, von der eingangs die Rede war und die er einfach über sich ergehen lassen muss. Wir müssen alle gemeinsam nach neuen Wegen suchen, unser Leben zu gestalten. SOMMER IN HAMBURG wird das begleiten und weiter Vorschläge dazu machen. Es gibt viel zu tun.

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