Jin Shin Jyutsu® – HeilKUNST in Hamburg

Heilen ist eine Kunst. Das ist unbestreitbar. Kunst finden wir im Gängeviertel. Hart erkämpft und einer wachsenden Stadt mit Herz und Verstand abgerungen. Was liegt also näher, als beides zusammenzubringen, Heilkunst und das Gängeviertel. Genau das hat letztes Wochenende Cheli Mula in der Loge getan. Unter dem Titel THE ART TO KNOW MYSELF gab sie uns eine Einführung in die Kunst des Jin Shin Jyutsu®, eine japanischer Heilkunst. Ein echter Geheimtipp.

Alte Bohlen im GängeviertelIch freue mich immer sehr, wenn ich ich Dinge in unserer Stadt entdecke, die ungewöhnlich sind, weil sie mit ungewöhnlichen Menschen zu tun haben und mit Fug und Recht als Geheimtipp gelten können. So etwas ist die wenig verbreitete Heilkunst des Jin Shin Jyutsu® in Hamburg. Es handelt sich um spezielle Techniken des Handauflegens bzw. des dadurch in Gang gesetzten „Energiefließens“. Es ist entfernt verwandt mit Reiki und wurde ursprünglich von dem Japaner Jiro Mura und Mary Burmeister entwickelt. Jin Shin Jyutsu® hat seine Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der Akkupunktur.

Ich habe von dieser Heilmethode gehört, als ich Buch über den Taoismus las, auf den ich hier nicht weiter eingehen möchte. Es ist hier wie dort die Reden von Yin und Yang und dem vielbeschworenen Ch’i, das wir schon aus dem Feng Shui und dem Tai-Chi kennen.

Das Stetting in der LogeIch möchte an dieser Stelle keine Diskussion über diese uralten philosophischen Traditionen aus dem alten China anregen. Obwohl sie jede Zeile wert wäre. Aber eine ein paar wirksame Heilgriffe für die mehr oder weniger kleinen Nickligkeiten des körperlichen und seelischen Missbehagens parat zu haben, wie es die Griffe und Haltungen des Jin Shin Jyutsu® anbieten, kann nich schaden.

Und so fand ich mich in der Loge des Gängeviertels wieder, wo Cheli Mula ihren kleinen „Kunst“-Workshop abhalten durfte. Ich wusste, dass diese kleine Veranstaltung kaum bemerkt werden würde und viele allein schon hinter dem Namen Jin Shin Jyutsu® nichts Gutes vermuten würden. Mir ging es da aber durch die Beschäftigung mit dem alten Meister Lao Tse und seinem Tao te king ganz anders. Das Tao war mal wieder sehr hilfreich, denn der Workshop war wundervoll.

Cheli Mula in der Loge des GängeviertelsDie wunderbare Chelia Mula hat sehr bewußt den Titel für ihren Workshop gewählt: The Art TO KNOW MYSELF. Denn das Heilfließen bedeutet auch sich mit seinen eigenen Konflikten und kleinen Fluchten zu konfrontieren und sich sich bewußt zu machen. Cheli Mula ist Spanierin und in Hamburg geboren, hat hier am Lerchenfeld Kunst studiert und lebt als Massagetherapeutin in London in ihrem „Feelgoodcentre“. Mich haben diese zwei Stunden sehr bereichert und ich freue mich auf die nächsten Sessions.

Wer beim nächsten Workshop von Celi vielleicht dabei sein und rechtzeitig Bescheid bekommen möchte, kann sich hier einen kleinen Kommentare schreiben, ich schicke dann eine Mail.

http://www.chelimula.com
http://de.wikipedia.org/wiki/Jin_Shin_Jyutsu

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