Fotostadt Hamburg

Fotostadt Hamburg

Wenn man so beiläufig durch die Stadt schlender, unten am Hafen etwas zu erledigen hat und in der Hafencity mal nach dem Rechten schaut, fallen die vielen Menschen mit einem Kasten vor dem Auge auf. Hamburg, so beginnt man beim Anblick der schnappschüssigen Leute zu ahnen, ist meistfotografierte Stadt der Welt. Zumindest der Hafen. Eigentlich soll es New York sein, Rom, Paris. Aber was macht man nun mit den vielen Bildern? Klar: Ein Fotobuch.

Dabei tritt der einfache Familienfotograf, der die stählernen Riesen in den Docks im Hamburger Hafen fotografiert, in Konkurrenz mit Berufsfotografen, die ihre Bilder auf Leinwänden, Postkarten und Hochglanzbroschüren verkaufen müssen. Du brauchst nur mal bei Flickr oder bei GOOGLE-Bildersuche Hamburg eingeben, dann weist du was los ist. Was also wird wohl passieren mit vielen dieser Bilder? Die digitale Technik und die Preise hochwertiger Fotokameras, haben das Fotografieren leicht gemacht. Doch ohne Druck geht es trotzdem nicht. Und so behaupte ich: Die meisten (digitalen) Bilder werden immer noch gedruckt.

Alternative Fotobuch

Nun vermehren sich ja nicht nur die geschossenen Fotos im Internet und auf den heimischen Festplatten wie die Kaninchen. Auch die Online-Druckereien, Fotoläden und die Servioce-Anbieter ringen um die Gunst der Foto-Kundschaft. Denn die Alternative zum digitalen Bilderdschungel ist das klassische Fotobuch. Und zwar mit den eigenen Bildern. Beispielsweise mit dem Fotoservice von ROSSMANN. Gut und günstig und mit allem was man für sein kleines Hamburg-Bilderbuch braucht. Schlicht oder edel und mit verschiedenen Bindungsarten und allem, was man dafür braucht. Aber, ist Zeiten des Urherberrechtsstreits muss man das sagen, bitte nur die eigenen Bild in ein Fotobuch bannen. Obwohl es so viele schöne Fotos von Hamburg gibt.

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