Sprachkenntnisse: Haben auch Sie Nachholbedarf?

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Hamburg ist die wohl britischste Stadt Deutschlands. Dennoch haben viele Hamburger noch Nachholbedarf, wenn es darum geht, die englische Sprache im Alltag anzuwenden. Da die Unternehmen aber immer internationaler werden, sind gute Sprachkenntnisse heute ein Muss. Die Lösung sind Sprachschulen, die mit ganz unterschiedlichen Konzepten arbeiten.

Englisch lernen am Wallstreet Institute

Ärgern auch Sie sich darüber, dass Sie sich im Urlaub nur mit Händen und Füßen verständigen können? Geraten Sie regelmäßig ins Schwitzen, wenn Sie bei der Arbeit eine englischsprachige Person an der Strippe haben? Spricht selbst Ihr 6-jähriger Sohn besser Englisch als Sie? Wenn ja, dann sollten Sie sich erst einmal eingestehen, dass Ihre Englischkenntnisse im Laufe der Jahre ganz schön eingerostet sind oder dass Sie solche vielleicht gar nicht erst richtig erworben haben. Mit diesem Problem sind Sie nicht allein, denn auch andere Personen stoßen mit ihren spärlichen Sprachkenntnissen regelmäßig an ihre Grenzen. Nach jenem Eingeständnis sollte bestenfalls der Entschluss folgen, aktiv an diesem Problem zu arbeiten – und zwar mit dem Besuch einer Sprachschule. Eine renommierte Adresse ist hier etwa das Wallstreet Institute, welches in Hamburg gleich zweimal vertreten ist. Die Sprachschulen des Instituts finden Sie in der Eppendorfer Landstraße sowie im Herzen der Stadt am Valentinskamp. Ein guter Anfang für Ihr Vorhaben könnte zudem das Livestyle-Event British Flair sein, welches an diesem Wochenende stattfindet. Hier geht es mit typischen Speisen und Getränken sowie mit einem bunten Rahmenprogramm einmal ganz britisch zu. Außerdem können Sie dort britische Qualitätsprodukte kaufen, denn was ist der Nachmittagstee (auch bekannt als tea time) ohne originales Porzellan?

Ein Konzept, das Erfolg verspricht

Wie lernt man am schnellsten Englisch? Diese Frage haben sich die Direktoren der Sprachinstitute gestellt und kamen dabei meist auf die gleiche Antwort. Eine Sprache lernt man nicht durch frontalen Unterricht, sondern vielmehr durch die Anwendung der Sprache in Situationen, die auch im Alltag vorkommen könnten. Genau jenes Konzept verfolgt auch das Wallstreet Institute: Schon Anfänger werden hier dazu ermuntert, ihre Kenntnisse in Gesprächssituationen mit anderen Lernwilligen anzuwenden. Dabei werden sie von Muttersprachlern begleitet, die immer dann einspringen, wenn noch eine Vokabel im Wortschatz fehlte oder die Grammatik nicht ganz stimmte. Neben dem eigenen sprachlichen Vermögen wird natürlich auch das Hörverständnis trainiert, da man nur so richtig auf das Gegenüber reagieren kann. Für daheim stehen dann Übungen auf dem Plan, in welchen das Gelernte verinnerlicht und vertieft werden kann. Ziel der Kurse soll es sein, schon bald flüssig auf Englisch kommunizieren zu können. Schließlich sollen Anrufe aus Großbritannien bald nicht mehr für Schweißausbrüche sorgen.

Richie Gold

Ist ein Pseudonym für verschieden Gastautoren, die für verschiedene Unternehmen gesponserte Artikel veröffentlichen.

1 Kommentar zu Sprachkenntnisse: Haben auch Sie Nachholbedarf?

  1. Also ich versuche die Leser meines Blogs auch immer dazu zu ermuntern, die Sprache zu nutzen. Denn das ist mit Sicherheit die beste Art zu lernen.

    Was ich hingegen immer mehr in Frage stelle, ist das Lernen mit anderen Lernenden. Mit “Aufsicht” geht das eventuell noch. Ansonsten bestehen gute Chancen, dass man etwas falsches lernt, da der andere Lernende es auch nicht besser weiss…

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